Junge Mütter in Parnehnen -Spendenziel 100 Euro-

Junge Mütter in Parnehnen -Spendenziel 100 Euro-
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Spendenstückelung: 0,50 EUR


In den Dörfern bei Parnehnen werden relativ viele Mädchen sehr jung schwanger. Oft kommen sie aus Familien, die ihnen schon früher keine große Unterstützung gegeben haben und auch nun der jungen Mutter und ihrem Kind keine Hilfe geben können oder wollen.  Die Mädchen suchen nach einer Möglichkeit, ihrem Elternhaus zu entkommen und hoffen, mit einem Freund selbst eine friedliche, heimelige Familie aufbauen zu können. Das geht oft schon vor der Geburt des Kindes schief, oder die jungen Leute trennen sich bald, wenn sie merken, daß ihre Erwartungen an den Partner zu hoch waren oder einer von ihnen die guten Vorsätze nicht durchhalten kann.

Sehr oft beginnt der junge Vater (wieder) zu trinken oder wird gewalttätig, sucht sich keine Arbeit, kurz: er entzieht sich der Verantwortung. - Die junge Mutter kann nur dann arbeiten und selbst Geld verdienen, wenn jemand das Kind betreut und wenn sich eine Möglichkeit dazu in der Nähe bietet.  Dieses Glück hatte die Tochter von Ona, Ihr seht die junge Großmutter auf einem der Bilder mit ihrem Enkel. -Weniger Glück hatte aber Mascha X. Von ihr seht ihr nur einen Teil des Gesichts, aus der Zeit, da sie noch in Parnehnen zur Schule ging. Mascha lernte ich kennen, als sie etwa 4 Jahre alt war und mit Hauslatschen auf der Straße unterwegs war.

Die Feldscherin bat mich für sie um Schuhe und auch Lebensmittel, die sie, die Feldscherin, dem Kind zuteilte. Beide Eltern waren Alkoholiker und nicht in de er Lage ihre mindestens 3 Töchter zu versorgen. Ihre Mutter fand irgendwann zu einer Gruppe Baptisten (?) wurde gläubig und hörte auf zu trinken. Doch ich sah sie immer gelber werden, alles Beten half nicht, - es war zu spät. Mascha X  wurde im Schulinternat aufgenommen, und später sah ich sie zufällig im Kinderheim (für Waisenkinder) in Istrowka/ Schaberau bei Gwardejsk. Als sie 15 war, erfuhr ich, daß sie in wenigen Wochen ein Kind bekommen würde, und seither steht sie wieder auf meiner Liste. Und so gibt es Parnehnen,  Olchowka, Bolschoi Gorki und anderen Dörfern immer 7 bis 12 junge alleinstehende Mütter, die ein wenig Geld für Milch und andere gute Sachen für ihre Kinder bekommen. -Tanja sieht immer noch selbst aus wie ein Kind, aber das Kleinkind auf ihrem Arm ist nicht ihr es, ihr Sohn war damals schon 5, und meine Kamera entdeckte ihn hinter der Hundehütte.

Im Sommer und Herbst gibt es Äpfel überall zu finden oder Beeren und Pilze, die ander Straße oder bei den Nachbarn verkauft werden. Gemüse kann man im Garten haben, kaufen oder tauschen. Bei den Bauern darf man  Kartoffeln nachsuchen, auch finden manche Frauen etwas Arbeit, wenn sie bei der Ernte helfen.

Aber mit Beginn des frühen Winters freuen sich 4 dieser jungen Frauen wieder über einen Zuschuß zu den Lebensmittelkostenvon je 25,-Euro = 100,-Euro

 

Privater Projekt-Initiator:

Inga Zibell
Auf der Heide 18
27318 Hoyerhagen

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Kommentare:

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Autor: inga z. am 07.09.2011
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Brille putzen!! Hurra, es stimmt, vielen Dank, und jetzt kommt Nikita, und er stellt Euch sein Haus und etwas Nachbarschaft vor, denn Olchowka, wo Nikita in der Nachbarschaft meiner russischen "Dienstwohnung" aufgewachsen ist, war schon ein besonderes Dorf, als esnoch das deutsche Dorf "Köllmisch Damerau" war. Nun erobert sich an vielen Stellen die Natur zurück, was Menschen einst gebaut haben, Häuser verfallen, Bäume wachsen selbst in noch bewohnten Häusern, aber die veränderte Landschaft bitet manch überraschend Schönes. Trotzdem nochmal: ein bißchen fassungslos bin ich noch über Eure Hilfe. Super!

Autor: inga z. am 07.09.2011
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Brille putzen!! Hurra, es stimmt, vielen Dank, und jetzt kommt Nikita, und er stellt Euch sein Haus und etwas Nachbarschaft vor, denn Olchowka, wo Nikita in der Nachbarschaft meiner russischen "Dienstwohnung" aufgewachsen ist, war schon ein besonderes Dorf, als esnoch das deutsche Dorf "Köllmisch Damerau" war. Nun erobert sich an vielen Stellen die Natur zurück, was Menschen einst gebaut haben, Häuser verfallen, Bäume wachsen selbst in noch bewohnten Häusern, aber die veränderte Landschaft bitet manch überraschend Schönes. Trotzdem nochmal: ein bißchen fassungslos bin ich noch über Eure Hilfe. Super!

Autor: inga z. am 07.09.2011
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Jutta, Dir herzlichen Dank! Den anonymen Spendern, die hier so kräftig schieben und schubsen, würde ich gern zumindest virtuell kräftig die Hand schütteln, Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie ich manchmal meinen Monitor anstarre, mir die Brille putze und ungläubig und sehr langsam begreife: es sind wirklich nur noch xx Anteile übrig. Im Oktober wollen mein Mann und ich wieder nach Parnehnen fahren. Das wird für Viele dort eine große Freude, denn ich weiß, daß diesmal die Liste von meinen Vertrauensleuten Wolodja und Luba nicht so sehr mit meinem Rotstift bearbeitet werden muß wie bei den letzten Besuchen. Also Parnehnenfreunde, auch im Namen der Bewohner in und um Parnehnen: Danke!

Autor: Jutta K. am 06.09.2011
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Na, dann mal auf die Mütter...

Autor: inga z. am 06.09.2011
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Danke Franks und Almuths Glücksis - ein besonderes Geschenk, dafür auch besonderen Dank. Und die Situation ist oft so, daß ich heulen müßte, wenn ich mir nicht schnell die nächste Aufgabe suchen würde. Ich bin froh, wenn ich durch dieses Projekt wieder etwas weniger geizig sein muß, denn die Preise sind inzwischen bei vielen Dingen ähnlich wie in Deutschland, Und so helfen 25 Euro für 3 - 4 Monate zusätzlich für wenige "pitanje" wie Nudeln, Reis, Zucker und Milch für die Kleinen. Ich hoffe, daß es Gelegenheit für ein Folgeprojekt für die nächsten 4 jungen Mütter geben kann. Danke an Euch.

Autor: almuth g. am 05.09.2011
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ich hab ja nicht viel, aber ein kleines Glücksi will ich wenigstens hierlassen....die Situation erinnert mich doch gewaltig an hiesige Verhältnisse in den poblaciónes :-(((((

Autor: Frank W. am 05.09.2011
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Start-Glücksi und liebe Grüße.

Spender, die dieses Projekt unterstützen, haben auch folgendes Projekt unterstützt:

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Kastrationen -Spendenziel 100 Euro-

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FRODO bittet um Hilfe -Spendenziel 100 Euro-

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am 06.11.11 überwiesen


WauWau-Lanzarote Notfall -Spendenziel 100 Euro-

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am 26.09.11 ausgezahlt

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Futter für die Stachligen -Spendenziel 55 Euro-

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am 24.10 11. ausgezahlt

Hilfe für Belgrads Tiere 2 -Spendenziel 50 Euro-

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am 07.10.11 ausgezahlt

Kastration für APADAC -Spendenziel 70 Euro-

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am 26.09.11 ausgezahlt

Dzika Gnadenplatz August -Spendenziel 80 Euro-

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am 24.10 11. ausgezahlt

Tierfreunde-Chile: Zubehör -Spendenziel 100 Euro-

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am 12.09.11 ausgezahlt

Dieses Projekt haben wir am Montag, 05. September 2011 in unseren Katalog aufgenommen.

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